Projekte

Auf dieser Seite stelle ich dir meine musikalischen Projekte vor. Neben meinem Haptprojekt “The Jakob Manz Project” gibt es noch zahlreiche andere. Es macht mir sehr viel Spaß immer wieder mit unterschiedlichen Musikern zusammen zu spielen! Das gibt mir immer wieder neue Inspiration und Impulse, wodurch immer wieder aufs Neue spannende musikalische Momente entstehen!

The Jakob Manz & Moritz Grübel Groove Factory

Moritz Grübel – as        Jakob Manz – as           Julian Kaspar – git           Frieder Klein – b Hannes Stollsteimer – keys             Klemens Fregin – dr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn die beiden Altsaxophonisten Jakob Manz und Moritz Grübel gemeinsam auf der Bühne stehen, entwickelt sich sofort eine lebendige Atmosphäre voller Spielfreude und Interaktion.

Die beiden Musiker lernten sich 2012 bei einem Jazz Workshop in Ochsenhausen kennen, bevor sich ihre Wege erneut im Landesjugendjazzorchester Baden – Württemberg kreuzten. Mit diesem Konzert verwirklichen sie ihren Wunsch nach einem gemeinsamen Projekt.

Dieses Projekt widmen die beiden Musiker ihrer gemeinsamen Leidenschaft dem Groove. Eine treibende, elektronisch behaftete Rhythmusgruppe bestehend aus Hannes Stollsteimer, Frieder Klein, Julian Kaspar und Klemens Fregin agiert mit den beiden Bläsern. Durch die verschiedenen musikalischen Hintergründe der Bandmitglieder erklingt eine einzigartige Mischung zwischen Pop & Jazz sowie eine reizvolle Verschmelzung von akustischen und elektrischen Elementen. Das Publikum darf gespannt sein auf einen Abend voller donnernder Beats und sphärischen Klängen.

Jakob Manz & Clara Vetter Duo

Die beiden jungen Musiker haben sich 2014 beim Wettbewerb “Jugend Jazzt” kennengelernt. Seither bestehen sie zusammen als “Jakob Manz & Clara Vetter Duo” .  Clara ist Studentin für Jazzklavier, gleichermaßen wie Jakob an der Hochschule in Stuttgart.  Was Sie verbindet ist die grenzenlose Leidenschaft zur Musik und der Improvisation.  2016 erreichten sie beim bundesweiten  Wettbewerb “Schweden ist Musik” den dritten Platzt.

Der Zuhörer schwebt durch ihm oftmals noch unbekannte Klangwelten, während die beiden Musiker ebenfalls ständig die unendliche Grenzenlosigkeit des Sounds erforschen.

Foto: Gerd Keydell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stuttgarter Zeitung